Die APO präsentiert im März 2018 in einer Worshipnight „Koenige & Priester on tour“

Update zum Vorverkauf:
VVK-Karten gibt’s sonntags nach dem Gottesdienst am Büchertisch der APO. Oder auch hier → im Internet.

In ihren Songs beschreiben sie die Lebensreise eines jeden Menschen, der zweifelnd mit dem Glauben ringt und mit dem was er zu wissen glaubt. Die Songs reflektieren das Schwanken zwischen „schon jetzt“ aber „noch nicht ganz“, zwischen „Alles ist möglich“ und „Warum hast du mich verlassen?“, zwischen bejubelten Wundern und verzweifelten Fragen.
Mit diesem Album, in einem Gewand von Deutschpop/rock, nehmen die Koenige & Priester jeden Hörer mit auf eine unvergessliche Reise.
Hört man in ihre Lieder hinein, spürt man, dass es mehr ist als theoretische, philosophische, oder gar theologische Wissensvermittlung. Die Songs reflektieren vielmehr die Schönheit, die Einfachheit und auch das Staunen über die kleinen und großen Wunder des Lebens.
Songs, die Lust auf Leben machen und gleichzeitig Hoffnungsträger für weniger lustvolle Lebenssituationen sind.
Unsere schon fast legendäre Lobpreiskonzertreihe geht in die nächste Runde, nach Lothar Kosse, Judy Bailey, Albert Frey und der Outbreakband haben wir wieder eine sehr gute deutschsprachige Band ausgesucht.
Im März dürfen wir uns mit Koenige & Priester auf eine HELDENREISE begeben. Nach dem Release ihres zweiten deutschsprachigen Lobpreisalbums in diesem Jahr, dürfen wir sie am 16. März 2018 in der APO willkommen heißen.
Vom Ende bis zum Anfang überzeugen sie mit ihren selbstgeschriebenen Liedern, die nah an Dein Herz gehen und uns Dinge vor Augen führen, die kein Auge je gesehen hat. Nicht allein deshalb sind sie die Lichter der Hoffnung und verbreiten die Botschaft, dass wir geliebte Kunstwerke, Poiemas, Gottes sind und das ist alles, was zählt.
Außerdem zeigen sie auf, dass alles möglich ist, wenn man Gott über alles liebt. Wir danken, dass wir das erleben dürfen.
Also Termin freihalten, damit wir uns nicht die Frage stellen müssen: »Warum feiern wir nicht gemeinsam?«