Bibelwoche
Sep
Zu Beginn nach der Begrüßung der anwesenden Gemeindeglieder wurde erwähnt, dass mindestens einmal im Jahr eine Gemeindeversammlung stattfinden muss, zu der mindestens durch zweimalige Abkündigung eingeladen werden muss. Diese Bedingungen wurden erfüllt.
Es geht um Sorgen und Befürchtungen in schwierigen Zeiten. Ein ziemlich negativer Text auf der Leinwand wurde in einen hoffnungsvollen Text mit Vertrauen in Gottes Führung umgewandelt. Die Ortsgemeinde ist Hoffnung für die Welt, auch wenn sich Ortsgemeinde zukünftig ändern wird.
Tagesordnungspunkt 1: aktuelle Haushaltssituation (vgl. Folien 2 -18)
Die Finanzkirchmeisterin Gabriele Tscherpel erklärte Folgendes:
Der Haushalt 2026 wurde zunächst nicht genehmigt. Es gab eine haushaltlose Zeit, in der nur gesetzlich verpflichtende Ausgaben erlaubt waren.
Planungsgrundlage für den Haushalt 2026 sind:
Entwicklung der Erträge:
Mitgliederschwund durch Sterbefälle, Wegzug und Austritt - 5,7%
Rückgang der Kirchensteuereinnahmen - 10,1%
Spenden, Kollekten stabil
Fixkosten:
eingeplante Zuschüsse des Fördervereins: 111.038 €
Der Haushalt 2026 wurde mit einem Defizit von 89.421 € geplant und vom Kreissynodalvorstand (KSV) nicht genehmigt.
Folgendes wurde vom KSV kritisiert: