Herzlich willkommen

auf den Internet-Seiten der evangelischen Apostelkirchengemeinde auf dem Tackenberg in Oberhausen

Wir sind eine missionarische* und diakonische* (und vielleicht ein bisschen untypische*) evangelische* Kirchengemeinde im Kirchenkreis Oberhausen.
*Fachbegriffe klären wir gerne im persönlichen Gespräch.

Wir laden Sie oder Dich zu unseren Gottesdiensten und Angeboten ein.
Hier gibt es einen ersten Eindruck von uns und wir freuen uns sehr,
wenn wir hiermit Lust darauf machen können, mal in der Apo vorbeizuschauen.
Sonntagmorgens im Gottesdienst z.B., da sind wir so zwischen 200 und 400 Menschen.

AUSBLICK
AKTUELLES


Gebet am Karfreitag

Jesus,
ich stehe vor deinem Kreuz und schaue dich an.
Ich möchte dir Dank sagen,
denn wir alle leben von deiner Gnade – jeden Tag.
Wir alle sind umgeben von deiner Treue.
Wir alle sind getragen von deinem Erbarmen.
Wir alle sind durchschaut von deiner Liebe.
Du hast uns ganz tief geborgen in deiner Barmherzigkeit
Darum bete ich dich an.

Mitten in deinem Leiden sprichst du das Wort der Vergebung.
Mitten in deinem Leiden hast du den Blick des Erbarmens.
Mitten in deinem Leiden nimmst du dich deiner Verleugner an.
Dafür möchte ich dir danken.

Wir alle dürfen bei dir geborgen sein,
uns von dir geliebt wissen.
Damit haben wir einen Grund unter unseren Füßen,
auch jetzt, wo so viel ins Wanken geraten ist.
Wir haben Heimat in dir und tiefe Tröstung.
Deine Gnade trägt uns auch in den Tiefen der Anfechtung und Angst.
Dein Friede umhüllt uns,
dass die Macht des Bösen uns nichts anhaben kann.
Die größte Anfechtung von außen,
ja auch die Anfechtung von innen kann uns nicht von dir trennen.

Du hast uns den Hl. Geist geschenkt,
als wir Kinder Gottes wurden.
Da hast du dich uns geschenkt.
Du wohnst jetzt in uns.

Darum: Mache uns nun zu Boten deiner Liebe,
zu Boten, die nicht mehr nur sich selbst lieben,
sondern – von deiner Liebe überwältigt – den Weg zum Nächsten finden,
dass wir für andere zum Segen werden.
Hilf uns,
die Treue, die wir durch dich erleben, umzusetzen in eigene Verlässlichkeit.
Dass wir das Erbarmen, das uns trägt, allen Menschen widerfahren lassen,
die du auf unseren Weg sendest.
Die Kraft deiner Liebe und Treue sei in uns,
dass wir einander annehmen und aufnehmen
und nicht mehr richten und verurteilen.
Herr, erbarme dich!

(zusammen gestellt aus Gebeten der Communität Christusbruderschaft Selbitz von Herbert Großarth)



Jetzt online! Digitaler Gottesdienst am 10.04.2020

Die Ereignisse rund um das Corona-Virus überschlagen sich, wodurch wir zumindest den gewohnten Gottesdienst am Sonntag in virtueller Form als Videoformat den Gemeindemitglieder ermöglichen möchten.

› › › Jetzt am digitalen Gottesdienst teilnehmen

Nicht nur Erwachsenen wollen wir mit den aufgezeichneten und dann auf die Apo-Homepage gestellten Apo-Gottesdiensten ein Format anbieten, durch das sie jeden Sonntag ab 10 Uhr (oder zu einem späteren Zeitpunkt) in Corona-Zeiten online ihren Gottesdienst mitfeiern können.

Wir möchten genauso auch Kindern Zugang zu einem Kindergottesdienst ermöglichen, den sie im Kreise ihrer Familie von Zuhause aus feiern können.

Einen solches kindgerechtes, abwechslungsreiches und ansprechend produziertes Kindergottesdienst-Format gibt es auf YouTube. Es ist eine Gemeinschaftsproduktion von unterschiedlichen (frei-)kirchlichen Gemeinden aus dem Raum Karlsruhe / Pforzheim. Es hat uns überzeugt, sodass wir es euch gerne empfehlen, damit eure Kinder auch jetzt noch sonntags (oder später) ihren eigenen Gottesdienst erleben und mit anderen Jesus feiern können.

Probiert es doch mal aus. Es lohnt sich.

Und bis wir uns dann (hoffentlich bald) in unserem KiGo sonntags live in der Apo wiedersehen, halte Gott euch fest in seiner Hand.

— Pfarrer Ralf Kasper



Gebet am Mittwoch

Du Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes,

heuten wenden wir uns an dich mitten in der Karwoche.

Wir denken daran, dass du am Kreuz deines Sohnes Jesus selber Leiden auf dich genommen hast. Gott, dir ist Leid nicht fremd. Das tröstet uns, gerade jetzt, wo so viel Leid über deine Menschheit eingebrochen ist.

Gott, du kannst leiden. Du bist kein Gott, der unberührt und apathisch über den Dingen thront, den es kalt lässt, wenn wir Schweres durchmachen. Du bist nicht gefühlskalt, sondern leidest mit bei allem, was uns zu schaffen macht. Du fühlst mit, und es zerreißt dir das Herz, wenn du an die Not deiner Menschen denkst. Wenn jetzt viele ganz unten sind, bist du nicht hoch oben, dem allen entzogen, sondern direkt neben uns. Gott, du kannst leiden. Dafür danken wir dir.

Gott, du kannst uns leiden. Du magst uns nicht nur, wenn wir uns als liebenswert erweisen, und erkennst uns nicht erst dann an, wenn wir alles richtig gemacht haben. Du kannst uns immer schon leiden, auch wenn wir dich enttäuschen, dir Schmerzen zufügen und uns von dir abgewandt haben. Dann kannst du uns immer noch leiden. Du liebst uns brutto, mit allem unseren Versagen, unserer Verbitterung und unserem Eigensinn. Das Kreuz macht uns das unmissverständlich deutlich. Dafür danken wir dir.

Gott, du kannst auch für uns leiden. Stellvertretend zu unseren Gunsten und an unserer Stelle nimmst du das Leiden auf dich. Am Kreuz finden wir Vergebung für all unsere Schuld, Erlösung von dem, was an uns haftet und Heilung für die Verletzungen, die wir erlitten haben. Denn du hast ja den Preis bezahlt, den die Schuld fordert. Du hast die Haftung übernommen, die wir nicht begleichen können. Du hast das Lösegeld gegeben, das uns Freiheit schenkt. Deine Gnade gilt uns, weil du bereit warst, für uns zu leiden. Dafür danken wir dir.

Danke, dass du ein leidenschaftlich liebender Gott bist. Danke, dass wir als leidende Menschen jetzt und jeden Tag aufs Neue zu deinem Kreuz kommen dürfen. Gott, wir befehlen dir deine leidende Welt an. Amen

Pfr. R. Kasper (unter Verwendung des Wortspiels „Gott kann (für [mich]) leiden!“, wie ich es bei Michael Herbst entdeckt habe).

Amen



Impuls am Montag

Out of control: alles außer Kontrolle – das Leben so, wie es war. Wie wird es bald sein? Ich suche Plätze, um still  zu werden und glücklich zu sein. Denke an Menschen, die ich liebe und so sehr vermisse. Denke an unbeschwerte Tage mit Lachen und Umarmungen, und mir wird bewusst, dass all die kleinen Ärgernisse des Alltags eigentlich unwichtig waren.

Out of Control: wirklich alles? Nein! Gott ist für dich da und spricht dir zu: Mein liebes Kind, fürchte dich nicht. Die Angst lähmt dich, macht dich atemlos und unruhig.  Vertraue mir und sage mir, was dich bedrückt -zusammen besiegen wir alles, denn ich habe alles im Blick. Fasse Mut und lass dich von mir leiten. Ich schenke dir Frieden und begleite dich sicher auf deinem Weg. Ich habe dich so unendlich lieb. Gott 

Philipper 4, 6-7 (HFA): Macht euch keine Sorgen! Ihr dürft in jeder Lage zu Gott beten. Sagt ihm, was euch fehlt, und dankt ihm! Dann wird Gottes Friede, der all unser Verstehen übersteigt, eure Herzen und Gedanken bewahren, weil ihr mit Jesus verbunden seid.



Halb-Acht-Gebet

Liebe Mitglieder, Freunde und Freundinnen der APO!
Corona zwingt uns weiterhin, unser gewohntes Gemeindeleben mit Gottesdiensten, Gruppentreffs, Andachten, Lobpreis und Gebetsgemeinschaften „auf Eis zu legen“.
Dennoch wollen wir im Kontakt bleiben und geistliche Gemeinschaft miteinander haben. Auch in der kommenden Woche gibt es am
Montag einen geistlichen Impuls, am Mittwoch und Freitag ein Gebet und weiterhin können wir jeden Abend um 19.30 Uhr die Möglichkeit nutzen, uns zu einer „geistlichen Gebetsgemeinschaft“ zu treffen:
Da, wo man gerade ist, hält man inne und betet.
Zu Beginn einen Psalm, der jede Woche neu ausgesucht wird, dann ein freies Gebet, dann das Vater-Unser.
Für die neue Woche ist es der Psalm 32, 1-7

Pfarrer i.R. Herbert Großarth



Jetzt online! Digitaler Gottesdienst am 05.04.2020

Die Ereignisse rund um das Corona-Virus überschlagen sich, wodurch wir zumindest den gewohnten Gottesdienst am Sonntag in virtueller Form als Videoformat den Gemeindemitglieder ermöglichen möchten.

› › › Jetzt am digitalen Gottesdienst teilnehmen

Nicht nur Erwachsenen wollen wir mit den aufgezeichneten und dann auf die Apo-Homepage gestellten Apo-Gottesdiensten ein Format anbieten, durch das sie jeden Sonntag ab 10 Uhr (oder zu einem späteren Zeitpunkt) in Corona-Zeiten online ihren Gottesdienst mitfeiern können.

Wir möchten genauso auch Kindern Zugang zu einem Kindergottesdienst ermöglichen, den sie im Kreise ihrer Familie von Zuhause aus feiern können.

Einen solches kindgerechtes, abwechslungsreiches und ansprechend produziertes Kindergottesdienst-Format gibt es auf YouTube. Es ist eine Gemeinschaftsproduktion von unterschiedlichen (frei-)kirchlichen Gemeinden aus dem Raum Karlsruhe / Pforzheim. Es hat uns überzeugt, sodass wir es euch gerne empfehlen, damit eure Kinder auch jetzt noch sonntags (oder später) ihren eigenen Gottesdienst erleben und mit anderen Jesus feiern können.

Probiert es doch mal aus. Es lohnt sich.

Und bis wir uns dann (hoffentlich bald) in unserem KiGo sonntags live in der Apo wiedersehen, halte Gott euch fest in seiner Hand.

— Pfarrer Ralf Kasper



Gebet am Freitag

Du Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes,
in den letzten Wochen ist unsere Sorgenliste lang geworden – länger noch, als sie ohnehin immer schon war.
Da sind jetzt auch noch Sorgen um unser Leben und das unserer Lieben. Wir sind besorgt um Menschen, deren Schicksal uns zu Herzen geht, und wir sind besorgt um diese Welt.
So ganz unvorbereitet ist uns ja klar geworden, was wir so oft verdrängen: alles Zeitliche und Irdische ist bedroht, verletzlich, angreifbar und sterblich.
Lieber Vater, all das macht doch etwas mit uns.
Besorgt zu sein macht uns ängstlich und lähmt uns. Unsere Sorgen belegen all das Gute, über das wir uns sonst freuen, mit einem tiefen Schatten. Ja, sie haben eine große Macht über uns und tun uns nicht gut.
Gott, in deinem Wort lesen wir, dass Sorgen nicht das ist, was du für uns willst. Du sprichst es ja immer wieder zu: „Sorgt euch nicht! Fürchtet euch nicht“. Und du lädst uns ein: „Alle eure Sorgen werft auf Jesus. Er sorgt für euch“.
Danke, wo wir das in den vergangenen Wochen erleben durften. Du kennst unsere Sorgen, nimmst dich ihrer an und hast die Kraft, sie zu ent-sorgen.
Und wo wir das erleben durften, hat sich das Gefühl der Geborgenheit eingestellt und die Gewissheit, dass uns nichts aus deiner Hand reißen kann. Ja, wir haben da Frieden in uns gespürt.
Lieber Vater im Himmel, deswegen legen wir auch am Ende dieser Woche uns und unser Leben, unsere Lieben, diese Welt und all unsere Sorgen in deine Hand. Du sorgst für die Sperlinge im Himmel und für die Lilien auf dem Felde. Und du wirst auch für uns sorgen. Dafür danken wir dir von Herzen.
Amen.

Pfarrer Ralf Kasper



Gebet am Mittwoch

Du Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes,

du bist der Gott, den wir suchen.
Wir sehnen uns nach dir.
Deswegen kommen wir auch jetzt zu dir mit unseren Ängsten und Sorgen.
Wir sagen dir, was uns besorgt sein lässt, und nennen dir die Ängste, die in uns sind:
[Raum, um Jesus die eigenen Ängste und Sorgen zu sagen]

Gott, du bist der Gott, den wir kennen.
Wir haben dich in unserem Leben doch schon oft erlebt als Helfer und Tröster.
Deswegen kommen wir auch jetzt zu dir mit unseren Bitten und unserem Flehen.
Wir sagen dir, was uns auf dem Herzen liegt und wo wir dich um Hilfe bitten:
[Raum, um Jesus die eigenen Bitten und Anliegen zu sagen]

Gott, du bist der Gott, auf den wir hoffen.
Wir kennen deine Verheißungen, und was du in deinem Wort versprichst, lässt uns leben.
Deswegen kommen wir auch jetzt zu dir mit unserer Schwachheit und unserer Not
Wir sagen dir, wozu uns die Kraft fehlt und was uns den Mut nimmt:
[Raum, um Jesus die eigene Ohnmacht und Hilflosigkeit zu nennen]

Gott, danke, dass wir all das vor dir aussprechen dürfen und es Raum bei dir hat.
Danke, dass du Anteil nimmst, dich in uns hineinversetzen kannst und mitfühlst, was wir jetzt fühlen.
Gott, das tut uns gut. Du hast dich nicht abgewandt, überlässt diese Welt nicht ihrem Schicksal und schaust nicht teilnahmslos von oben auf uns herab.
Sondern du leidest mit, versetzt dich hinein in die Angst und bist uns darin nahe. Dein Kreuz macht es uns deutlich.
Gott, danke aber auch, dass du nicht nur mitfühlst, sondern auch stark genug bist, die Lage in dieser Welt zu verändern. Du hast das Meer geteilt und den Sturm gestillt. Du hast den Fluten Grenzen gesetzt und ihrem weiteren Ausbreiten Einhalt geboten. Du hast unser hartes Herz erobert, uns durch dein Evangelium gewonnen und einen neuen Menschen aus uns gemacht. Du hast die Schuld gesühnt, den Tod vernichtet, und du wirst wiederkommen nach deiner Verheißung. Die Vollmacht dazu hast du. Denn du bist der Herr der Welt. Dein Kreuz macht uns auch das deutlich.
Und deshalb bitten wir dich, dass deine Kraft nun auch in unseren Schrecken mächtig wird. Dass du die Ausbreitung stoppst. Dass du die Kurve flach hältst, Menschen schützt, pflegst und gesund werden lässt und das Wunder tust, dass diesem Virus etwas entgegengesetzt werden kann.
Gott, wir Menschen kommen mit unseren Möglichkeiten an unsere Grenzen, sind mit unserem Latein am Ende und wissen nicht, ob wir dem überhaupt jemals Herr werden können.
Deshalb bitten wir dich um ein Wunder, das dem Schrecken ein Ende setzt. Wir bitten dich um Weisheit für die Forscher, Kraft für die Pfleger und Vollmacht für die Ärzte.
Wir danken dir für das Engagement aller, die für andere das eigene Leben riskieren und es selber der Gefahr aussetzen.
Bitte lass es nicht vergeblich sein, sondern Frucht bringen und die notwendige Wirkung durch deinen Segen bekommen. Herr, wir bitten, erbarme dich über uns und deine Welt.

Amen



Halb-Acht-Gebet

Liebe Mitglieder, Freunde und Freundinnen der APO!
Corona zwingt uns weiterhin, unser gewohntes Gemeindeleben mit Gottesdiensten, Gruppentreffs, Andachten, Lobpreis und Gebetsgemeinschaften „auf Eis zu legen“.
In den letzten zwei Wochen haben wir schon einiges angeboten und ausprobiert, um ein Stück weit geistliche Gemeinschaft untereinander zu erleben:
Montags kommt ein Impuls, eine „SMS von Gott“. Mittwochs und freitags ein Gebet. Und weiterhin können wir jeden Abend um 19.30 Uhr die Möglichkeit nutzen, uns zu einer „geistlichen Gebetsgemeinschaft“ zu treffen:
Da, wo man gerade ist, hält man inne und betet.
Zu Beginn einen Psalm, der jede Woche neu ausgesucht wird, dann ein freies Gebet, dann das Vater-Unser.
Für die neue Woche ist es der Psalm 121.
#halbachtgebetapo
Pfarrer i.R. Herbert Großarth



Impuls am Montag

Guten Morgen mein liebes Kind. Plötzlich ist die Dunkelheit da. Alles, so wie es vorher war, ist verschwunden – der Weg aus den Augen verloren. Es sind die schmerzhaften Dinge und Veränderungen die plötzlich alles verdecken, sie schieben sich in den Vordergrund – die Angst um andere Menschen und die Zukunft verstellt dir den Blick wie eine riesige Mauer. Ja, diese schwere und unsichere Zeit – voller Sorge und Bedrückung – die du gerade erlebst ist schlimm, das soll nicht verharmlost werden. Aber ich bin für dich da – ich gebe dir Halt und mache dein Leben hell. Fürchte dich nicht. ICH bin so viel größer und mächtiger als alle Dunkelheit. Bei mir bist du geborgen und sicher weil ich dich so unendlich liebe, Gott

️Psalm 91 ,1-4:(HFA): Wer unter dem Schutz des Höchsten wohnt, der kann bei ihm, dem Allmächtigen, Ruhe finden. Auch ich sage zum Herrn: Du schenkst mir Zuflucht wie eine sichere Burg! Mein Gott, dir gehört mein ganzes Vertrauen!

TERMINE
April 2020
Samstag, 11.04.
Osternacht
15.00
bis
17.00
ABGESAGT: Trauernden-Café
Ev. Apostelkirche
Oberhausen
Montag, 20.04.
15.00
bis
18.00
ABGESAGT: Mini-Männer
Ev. Apostelkirche
Oberhausen
18.00
bis
19.30
ABGESAGT: Gebetskreis
Ev. Apostelkirche
Oberhausen
Dienstag, 21.04.
10.00
bis
12.00
ABGESAGT: Vormittagstreffen
Ev. Apostelkirche
Oberhausen
17.00
bis
21.00
ABGESAGT: T-Time
Ev. Apostelkirche
Oberhausen
Mittwoch, 22.04.
15.00
bis
17.00
ABGESAGT: Seniorenkreis
Ev. Apostelkirche
Oberhausen
Donnerstag, 23.04.
18.00
bis
22.00
ABGESAGT: Kom´ma
Ev. Apostelkirche
Oberhausen
Freitag, 24.04.
09.30
bis
11.30
ABGESAGT: Eltern-Kind-Gruppe
Ev. Apostelkirche
Oberhausen
LOSUNG DES TAGES

Wohl dem, der den HERRN fürchtet, der große Freude hat an seinen Geboten!

Psalm 112,1

Durch seine Wunden seid ihr heil geworden. Denn ihr wart wie irrende Schafe; aber ihr seid nun umgekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen.

1. Petrus 2,24-25

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine
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